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Dienstag, 24. November 2009

KASSEL

Ich möchte hier mal ein paar Bilder meiner alten Heimatstadt Kassel posten. Es werden nach und nach noch welche dazukommen.
Als erstes zeige ich hier das Lions Castle. Sprich die Löwenburg.

Diese wurde bereits als Ruine eines Ritterschlosses in den Jahren 1793 bis 1800 gebaut.Somit entstand dieses Kleinod eigentlich Jahrhunderte nach der Ritterzeit.
Bei Wikipedia kann man mehr dazu nachlesen.

Am Kasseler Kulturbahnof, wie er inzwischen heisst, steht die Skulptur des Himmelsstürmers.
Diese zeigt einen Mann der eine silberne Stange hinauf gen Himmel geht.
Das Gegenstück, also eine Frau die das gleiche tut, soll in Straßburg stehen.
Dieses Motiv wurde schon hundertfach abgelichtet, das einzige besondere daran ist die Perspektive.


Dieses Foto wurde aus 30 Metern Höhe von einer Drehleiter aufgenommen.

Da ich nun schonmal in dieser Höhe war, drehte ich mich ein bißchen um (ganz vorsichtig, denn das Teil wakelt erbärmlich) und fotografierte das neue Polizeipräsidium Kassel



Das Präsidium wurde im damaligen "Goldenen Loch" gebaut.Aufgrund der Enge des Bauplatzes wurde eine halbkreisförmige Architektur angewandt. Recht ungewöhnlich, da man beim Begehen des Gebäudes tatsächlich nicht weit nach vorne schauen kann.
Das Gebäude hat Sieben Stockwerke, obwohl man vom Hauptbahnhof (Kulturbahnhof) her gesehen nur ein vermeintliches Erdgeschoß und ein weiteres Stockwerk sieht.

Da mir die Perspektive von oben sehr zusagt, zeige ich hier gleich noch ein Foto von mir, nämlich ein Bild von einem sehr erhabenen Ort aus.

Montag, 16. November 2009

Sylt




Meine große Liebe gehört der Insel Sylt. Auch dieses Jahr (2009 ) war ich wieder dort und habe viele schöne Sachen gesehen, die ich gerne zeigen möchte:





Dieses Bild entstand in Westerland an der Promenade. Hat zwar ne Weile und einige Fehlschüsse gedauert,

bis ich die Möve soweit hatte dorthin zu fliegen aber nun ist es vollbracht.
Man sieht deutlich, dass auch unser Deutschland sehr schöne Ecken hat und man gar nicht weg muss.









Dieses Bild wurde im Hafen von List aufgenommen.
Die Brigg Mercedes hat dort einige Fahrten für die Touristen unternommen.











Da wir schon recht weit oben sind in Deutschland,
zeige ich hier auch gleich den nördlichsten Leuchtturm Deutschlands.


Er steht oben am Ellenbogen und ist im Privatbesitz.








Auf dem Rückweg zu Fuß entstand dann dieses Bild hier:






Im Hintergrund sieht man schon Dänemark.











Selbst der ganz ordinäre Sand lässt sich wunderbar fotografieren und steht reichlich als Motiv zur Verfügung:

Wenn man dann wieder Richtung Süden fährt kommt man an der berühmten Wanderdüne vorbei, die aber oft genug fotografiert wurde.

Richtig witzig fand ich das Schild, welches die Schafe abhalten soll durch die Dünen zu trampeln.


Langsam wird es also auch Abend und das Meer zieht sich zurück.
 
Sehr melancholisch fand ich diese Szene:

Dieses Jahr war ja auch die berühmte Marienkäferplage an der Ostsee.
An der Nordsee, speziell auf der Insel Sylt hat man zwar eine vermehrte Population bemerkt, so richtig viele waren es aber nur am Ellenbogen.



Selbst ein paar verrostete Ankerketten wirken

eigentlich ganz gut, wenn man sie richtig fotografiert.



Hier stach mir eigentlich nur der Farbkontrast ins Auge





Weils farblich so schön passt, zeige ich noch diesen Herren,

mit dem ich eine angeregte Unterhaltung auf dem Hafenfest in Hörnum führte.

Gerade Kontraste zu finden und abzulichten ist manchmal das Salz in der Suppe.
Dieses Bild setzte mich wirklich in Erstaunen.
Ich war versucht einen latenten Rassismus zu sehen.
Keiner will was mit dem armen Roten zu tun haben, so scheint es. Alle drehen sich weg.
 

Beäugt wird das ganze vom alten Jonathan 





Hier habe ich den Bewahrer der Insel Sylt fotografiert, denn der Strandhafer hält den Sand fest, ohne den heute nur noch viel weniger von der Insel da wäre.






Zu guter Letzt möchte ich nur noch den Westerländer Flughafen zeigen, der sich am Aufnahmetag in den schönsten Farben präsentierte.

Danke fürs Betrachten meiner Bilder.























Mittwoch, 7. Oktober 2009

04.10.2009














Am 04.10.2009 war ich beim Fahrsicherheitstraining des ADAC, gesponsert vom
Autohaus-Schueppler der Marke Subaru. Dabei entstanden folgende recht gute Fotos, die ich euch gerne zeigen möchte.

Hier sieht man den neuen Subaru Impreza in der mit Wasser bespülten Kurve.
kein Problem für dieses tolle Auto.


Auch der neue Forester schaffte es spielend.












Der neue Tribeca durfte ebenfalls ausführlich

getestet werden.




SUBARU BOXER 3.6-DOHC-Motor 6-Zylinder 190 kW (258 PS), der zieht ordentlich durch.